Nahaufnahme von Händen bei der Arbeit an einem Laptop, überlagert von einem digitalen Prozessdiagramm mit vernetzten Abläufen und Entscheidungspunkten. Das Bild ist in kühlen Blau- und Türkistönen gehalten. Im unteren Bereich steht auf grünem Hintergrund die Botschaft „AUTOMATISIERUNG BEGINNT NICHT MIT EINEM ROBOTER“. Oben rechts befindet sich das weiße Logo von polyplan Pepperl+Fuchs.

AUTOMATISIERUNG FÄNGT NICHT MIT EINEM ROBOTER AN

AUTOMATISIERUNG FÄNGT NICHT MIT EINEM ROBOTER AN

Sie fängt mit Fragen an....
Was steht heute im Prozess an? An welchen Stellen entstehen Wartezeiten? Welche Varianten sind zu beherrschen? Welche Qualitätsmerkmale sind entscheidend? An welchen Stellen intervenieren Menschen  und aus welchem Grund? Was geschieht bei einer Störung?

Erst wenn diese Fragen beantwortet sind, lohnt sich der Blick auf die Technik.

Denn ein Roboter kann einen schlechten Prozess nicht automatisieren, wenn er nicht zuerst verbessert wird. Im schlimmsten Fall beschleunigt er einen Prozess, den er nicht einmal richtig versteht.

Deshalb gehen wir so vor: zuerst verstehen, dann vereinfachen, dann automatisieren.

Das wirkt nicht so spektakulär wie ein neuer Roboter. Doch ist es oft der entscheidende Teil für den Erfolg eines Automatisierungsprojekts.